BioHöfe begleitet Landwirte vertrauensvoll dabei, ihr Lebenswerk
in gute Hände zu geben

Wir wollen den Boden als natürliche Lebensgrundlage für künftige Generationen erhalten

BioHöfe ist ein Verbund von Partnern, die sich engagiert für die Bio-Landwirtschaft einsetzen

Diese Höfe sind uns anvertraut
worden – den Anfang machte der Bärenbrunnerhof

SWR Mediathek: Land Liebe Luft

Glück am Ende der Welt

Der Bärenbrunnerhof ist als erster Hof in die BioHöfe Stiftung eingegangen und ist nun die neue Heimat von Nina und Sebastian Kill. Ein Bauernhof in einem abgeschiedenen Tal in der Südwestpfalz, paradiesisch gelegen in einem Talkessel. Am Ende der Welt. Beide stammen aus dem Ruhrgebiet - sie aus Dortmund, er aus Herne. Wie das Leben der beiden Landwirte aussieht und was diesen Hof so besonders macht, können Sie im Podcast ansehen.

Ackerland in Bürgerhand

Genossenschaft sichert Böden für den Bioanbau

BioBoden kauft auf Anfrage von Landwirten Flächen und Betriebe um diese langfristig an sie zu verpachten. So sichert die Genossenenschaft gemeinsam mit ihren Mitgliedern wertvollen Ackerboden für den Bioanbau in Deutschland. Werden Sie jetzt BioBoden Mitglied und unterstützen Sie eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Mehr erfahren auf www.bioboden.de.

Schenken, Spenden, Vererben – für den Erhalt von Öko-Flächen

Viele Bio-Bauern bangen um ihr Lebenswerk, wenn sie im Alter keine Erben und Nachfolger haben. Die BioHöfe Stiftung für eine zukunftsfähige Agrarkultur kümmert sich darum, dass der Betrieb auch weiterhin im Sinne dieser Landwirte ökologisch bewirtschaftet wird.

Und das mit einer Menge Erfahrung im Rücken: Die gemeinnützige BioHöfe Stiftung ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) und des GLS Treuhand e.V. – beide sind seit vielen Jahrzehnten Vorreiter für eine neue Agrarkultur in Deutschland.

Die Arbeit der BioHöfe Stiftung ist notwendiger denn je: Laut Schätzungen werden über 35 Prozent aller Landwirte in Deutschland in den nächsten zehn Jahren in den Ruhestand gehen, das sind auch hunderte Bio-Landwirte. Ein Teil davon hat jedoch keine Kinder oder Erben, die den Hof fortführen oder Eigentümer einer Wiese oder eines Ackers sein wollen. Hier setzt die BioHöfe Stiftung an: Wer seinen Grund und Boden oder seinen ganzen Hof auch in Zukunft ökologisch geführt und in guten Händen wissen will, kann sich an die BioHöfe Stiftung wenden. Hier bekommen Interessenten kompetente Beratung und Unterstützung bezüglich Spenden, Stiften und Schenken ihres Eigentums.

Zudem fördert die BioHöfe Stiftung gemeinnützige Projekte insbesondere im Natur- und Umweltschutz, wie zum Beispiel Forschungsvorhaben und Kulturprojekte zu Themen der ökologischen Landwirtschaft. Diese Vorhaben stehen zumeist in Zusammenhang mit den Höfen der Stiftung.

Die BioHöfe Stiftung versteht sich als Schwester der 2015 gegründeten BioBoden Genossenschaft, die mit den Anstoß zur Gründung der Stiftung gegeben hat. In Abgrenzung zur neuen BioHöfe Stiftung kauft BioBoden landwirtschaftliche Flächen und ganze Höfe, um sie an Bio-Bauern weiterzugeben. Beide Organisationen eint die Mission, Flächen und Höfe für die ökologische Landwirtschaft zu sichern. Diesem Ziel kann man sich also auf zweierlei Weise anschließen: einmal durch die Mitgliedschaft in der BioBoden Genossenschaft und einmal durch Schenkungen in die BioHöfe Stiftung.
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